Titelinterview
„Unsere On-Demand-Services sind nach allen Seiten offen!“: Im Gespräch mit Nils Wulf, Geschäftsführer der UBL Informationssyteme GmbH
Software > Modernisierung
Mehr Dynamik für Rechenzentren: Am 21. Oktober hat IBM die Software VMControl für das Management von Rechenzentren erweitert.
Veranstaltungen
Die Power-Society 2009: Common-Jahreskonferenz diskutiert „Strategien und Lösungen für den Mittelstand“
Mit einer neu gegliederten, vertikal ausgerichteten Organisationsstruktur ist der ERP-Hersteller Lawson Software in das am ersten Juni beginnende neue Geschäftsjahr gestartet. Positive Impulse für das im abgelaufenen Jahr rückläufige Geschäft erhofft sich der Anbieter branchenspezifischer ERP-, SCM und CRM-Lösungen zudem von seiner ab sofort für alle Lawson-Plattformen verfügbaren Enterprise Search Software.
Wie das Bremer Systemhaus Allgeier IT Solutions meldet, haben die Insolvenzverwalter der Comparex Services GmbH (CSG) dem Erwerb von Service-Verträgen und Vermögensgegenständen am 4. Oktober zugestimmt. Damit wird nach Arxes und Becom mit Comparex ein weiterer wesentlicher Bestandteil der insolventen TDMi AG fortgeführt.
Die Menten GmbH, ein Spezialist in Sachen IBM i-Lösungen für EDI und Dokumentenmanagement, hat seit Oktober eine Repräsentanz in Philadelphia (USA). Von dieser Metropole aus will Geschäftsführer Ralph Menten die Präsenz im weltweit größten IT-Markt verstärken, die seit Ende vergangenen Jahres durch eine Vertriebspartnerschaft mit der US-Firma Nubridges aufgebaut worden ist.
Ab sofort baut die Coda Financial Systems GmbH, eine Tochter des Münchner ERP-Experten Agresso, den Vertrieb in Deutschland aus und bietet ihr Finanzsoftware-Portfolio auch über das Beratungs- und Systemhaus 2opus an, das bereits seit dem vergangenen Jahr als Servicepartner Coda-Projekte umgesetzt hat.
Cloud Computing gehört die Zukunft, wenn weiterhin alle Entwicklungen auf diesen Punkt hindeuten: Konsolidierung, Virtualisierung, General Parallel File Systems, Scale Out-Systems, um nur einige Beispiele zu nennen. Mit diesen Techniken lassen sich wertvolle Systemressourcen hervorragend auslasten und optimal planen.
Unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“ wurde Anfang Oktober in Nürnberg die Fachmesse CRM-Expo 2009 eröffnet. An zwei Tagen drehte sich dort alles um erfolgreiche Beziehungen zu Kunden, denn zum insgesamt elften Mal zeigten in diesem Jahr 175 Aussteller, mit welchen Strategien Kunden gewonnen und an das eigene Unternehmen gebunden werden können.
Am 21. Oktober hat IBM die Software VMControl für das Management von Rechenzentren erweitert. Damit soll es möglich werden, unterschiedliche physische und virtualisierte Plattformen vom Intel-Server bis zum Mainframe inklusive Speicher und Netzwerk von einem zentralen Punkt aus zu steuern und zu verwalten.
Das neue Release IBM i 6.1.1, dessen Erweiterungen sukzessive bis zum 4. Dezember auf den Markt kommen, läuft auf allen Servern mit Power6- und Power5-Prozessoren sowie auf den älteren System i-Modellen 800, 810, 825, 870 und 890. Upgrades sollen von V5R3, V5R4 sowie i 6.1 möglich sein – von letzterem kostenlos.
Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz BilMoG trat Ende Mai die umfangreichste Modernisierung des Handelsbilanzrechts seit 1985 in Kraft – mit der verpflichtenden Anwendung für alle die Bilanzierung regelnden Vorschriften für die Geschäftsjahre ab dem 31. Dezember 2009. All diese Änderungen muss eine Software für das Rechnungswesen abbilden – wie es z.B. das Fimox-Rechnungswesen der K+H Software KG ermöglicht.
Das PC-Betriebssystem Windows 7 ist seit dem 22. Oktober in 14 Sprachen weltweit im Handel – und gemeinsam mit neuer Hardware verfügbar. Weitere 20 Sprachen folgten am 31. Oktober; Upgrades für Windows XP und Vista sind ebenfalls erhältlich. Für große Firmen gibt es die Edition Windows 7 Enterprise in Form von Volumenlizenzen.
Am 7. Oktober hat Microsoft-Chef Steve Ballmer höchstpersönlich in München die neue Generation des PC-Betriebssystems vorgestellt – und zwar mit Fokus auf die speziellen Vorteile in der Unternehmensinfrastruktur. Dazu zählte er geringere Kosten, höhere Produktivität und innovative Geschäftsmöglichkeiten.
Die Menten GmbH, Spezialist für EDI und Datenkonvertierung, gab am 6. November die neue i-effect Version V2R1 zum Vertrieb frei. Den Kern der neuen Version bildet der grafische EDI-Mapper *Mapgui. Damit wird es möglich, ein EDI-Datenmapping in einer grafischen Oberfläche auf IBM Power Systems zu erstellen.
Nach dem Upgrade-Announcement per offizieller Presseinformation vom 21. Juli hat IBM mittlerweile still und leise auf der Homepage weitere Details zum Umstieg auf die nächste Server-Generation der Power Systems publiziert, die im nächsten Jahr vom neuen Prozessor Power7 angetrieben werden wird (siehe DV-Dialog 9/09, Seite 12).
Das Unternehmen Spectra Logic, ein Entwickler integrierter Datensicherungslösungen, hat Mitte Oktober eine Kaufoption für sein LTO5-Bandlaufwerk angekündigt. Kunden, die sich jetzt dafür entscheiden, erhalten zunächst ein LTO4-Bandlaufwerk, das sie verwenden können, bis die LTO5-Laufwerke – voraussichtlich im April 2010 – erhältlich sind.
Im Zuge der Vorstellung des neuen Betriebssystems i 6.1.1 kündigte IBM am 20. Oktober in Form eines „Statement of Direction“ eine spektakuläre Erweiterung der Programmiersprache RPG an, die mit IBM i 7.1 im Frühjahr 2010 erhältlich werden soll (siehe Seite 10). Noch ist nicht viel mehr darüber bekannt, als dass damit RPG endlich vom 5250-Datenstrom „entkoppelt“ werden soll – und dass der Name „RPG Open I/O“ sein wird.
Mitte September, gut einen Monat nach dem Start der neuen Warenwirtschaft mit SAP, zog Oliver Haubrich, Chef der 2,2 Mrd. Euro Jahresumsatz starken Handelskette Electronic Partner, zufrieden Bilanz: „Wir haben es geschafft, in sechs europäischen Ländern gleichzeitig im laufenden Betrieb völlig reibungslos eine neue Warenwirtschaft zu implementieren. Das belegt einmal mehr unsere hauseigene IT-Kompetenz.“
Im Zuge der Software-Umstellung der Warenwirtschaftssysteme stand auch eine Modernisierung der Hardware-Plattform an. Nach langer Betriebszeit eines eigenentwickelten Systems auf AS/400-Basis entschied man sich 2006 für die Einführung einer SAP-basierten Lösung auf der integrierten Mittelstandsplattform „IBM i”, die seit Mitte 2009 produktiv ist.
Die Kröger Werft GmbH strebt mit der Einführung der ERP-Software Psipenta die Harmonisierung und Integration aller Geschäftsprozesse an. In einer Entwicklungspartnerschaft mit der Berliner PSI AG sollen zudem die spezifischen Prozesse der projektbezogenen Einzelfertigung im ERP-Standard abgerundet werden.
Die Firma Topcart, ein Serviceanbieter und Hersteller von Hochleistungskartuschen für Drucker und Kopierer aus dem hessischen Erzhausen, löst mit der ERP-Software Oxaion Business Solution eine reine Handelslösung ab, die den gestiegenen Anforderungen nicht mehr gewachsen war. Topcart ist bereits der siebte Neukunde, den Oxaion in diesem Jahr mit IBM-Systemen gewinnen konnte.
Ein erfolgreicher Einkauf ist gerade für solche Firmen unerlässlich, die wie Huhtamaki Ronsberg laufend mit Produktneuheiten aufwarten. Der Verpackungsspezialist der internationalen Huhtamaki-Gruppe mit Sitz im Allgäu hat daher sein Einkaufscontrolling erneuert, um mit Hilfe aktueller Cognos-Technologie, die Optimierungspotenziale in der Beschaffung weiter auszuschöpfen.
Im Lager des Steinel Normalien AG, Villingen-Schwenningen, liegen derzeit knapp 25.000 Artikel – sogenannte Normalien, das sind zwar standardisierte, aber nicht genormte Bauteile für Maschinen. Nahezu 100 prozentige Verfügbarkeit und schnellste Lieferzeiten stellen für die Kunden Wirtschaftlichkeit und damit hohe Zufriedenheit sicher.
Die Amphenol-Tuchel Electronics, eine Tochter der weltweit agierenden Amphenol Corporation, hat sich mit elektrischen und elektronischen Steckverbindungen einen Namen gemacht. Die Produkte finden in den Bereichen Industrieelektronik, Automotive, Daten- und Mobilkommunikation Verwendung und werden sowohl in Deutschland als auch in der Tschechischen Republik und China produziert.
Wolford, ein Top-Label der Modewelt, suchte nach einem neuen Konzept für den Zutritts- und Objektschutz des Stammwerkes, um Diebstahl und unbefugtem Betreten des Betriebsgeländes vorzubeugen. Zeitgleich wünschte sich die Personalabteilung für die 1.200 Mitarbeiter in Bregenz eine moderne Zeit- und Anwesenheitserfassung auf Basis berührungsloser Karten.
Die Puma AG, Sportartikelhersteller mit über 10.000 Mitarbeitern weltweit und etwa 100 Concept Stores in Europa, hat sich in den eigenen Einzelhandelsgeschäften für die Atoss Retail Solution in Kombination mit Zeiterfassungsterminals von Kaba entschieden. Geplant ist zunächst der Einsatz in Europa, später weltweit.
Die Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien können auf umsatz- und wachstumsstarke Jahre zurückblicken. Damit es auch in Zukunft für das Unternehmen im Sekt- und Spirituosenmarkt weiter prickelt, wird Rotkäppchen durch eine dynamische IT-Infrastruktur auf Basis von IBM i unterstützt, die sich an neue Anforderungen flexibel anpassen lässt.