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„Smarter Planet, unsere Vision einer intelligenten, vernetzten und fortschrittlichen Welt!“ – Interview mit Doris Albiez, Leiterin der Partnerorganisation der IBM Deutschland GmbH
Branche > Fertigung
Unter Dach und Fach gebracht: Never change a winning team: Seit vier Jahren arbeitet die Otto Lehmann GmbH in der Fertigung und Materialwirtschaft mit der ERP-Software von Oxaion auf der iSeries.
Veranstaltungen > Messen
Cebit 2009 als Indikator der Branchenkonjunktur: Der weltgrößten IT-Messe Cebit kommt angesichts der konjunkturellen Situation in diesem Jahr eine besondere Bedeutung zu.
In Krisenzeiten neigen Unternehmen zum Sparen, doch nicht immer an der richtigen Stelle. So nimmt die Notwendigkeit, in die IT zu investieren, keineswegs ab. Modernität und Funktionalität von IT-Landschaften bleiben wichtige Pfeiler, um den Unternehmenserfolg zu sichern. Wer auf Knopfdruck die entscheidenden Zahlen parat hat, navigiert in schwierigen Zeiten sicherer.
SoftM wird künftig als internationale Marke für ERP im Comarch-Konzern positioniert, der nach der Mehrheitsübernahme Ende vergangenen Jahres seit dem 2. Februar mit 79,68 Prozent Hauptaktionär des Münchner Softwarehauses ist. Unter dem Label „SoftM“ steht ein komplettes Portfolio an betriebswirtschaftlichen Lösungen bereit.
Der schwedische ERP-Hersteller International Business Systems (IBS), mit einer Hamburger Tochtergesellschaft in Deutschland aktiv, hat Ende vergangenen Jahres eine Partnerschaft mit dem indischen IT-Dienstleister HCL Technologies geschlossen. Demzufolge wird HCL Technologies künftig für IBS technologische Services erbringen.
Die Applikationslandschaften sind in den letzten Jahren heterogen gewachsen. Viele Unternehmen stehen nun vor der Frage, wie dieses Portfolio besser ausgerichtet werden kann, um die Kernprozesse zu unterstützen. Daneben sollen neue und existierende Standardapplikationen (z.B. ERP, CRM) sowie Eigenentwicklungen, z.B. auf der AS/400, konsolidiert werden.
Die wichtigen ERP-Hersteller sind fast ausnahmslos in Hannover vertreten. Manche Global Player begnügen sich mit der Präsenz an Partnerständen (wie z.B. Oracle bei IBM), andere prägen eine Halle – wie SAP und Microsoft die Halle 4. Das Mekka für ERP-Interessenten dürfte jedoch die Halle 5 sein. Hier ist auch DV-Dialog präsent – am Stand A01 des Medienhaus-Verlages.
Der weltgrößten IT-Messe Cebit kommt angesichts der konjunkturellen Situation in diesem Jahr eine besondere Bedeutung zu. Zumal der Paradigmenwechsel im Messegeschäft, dem jüngst erst die traditionsreiche Münchener Herbstveranstaltung Systems zum Opfer fiel, auch vor der Cebit nicht halt macht: Sie wird deutlich kleiner.
Rund 65 Prozent der Kunden in Deutschland zählt SAP zum Mittelstand. Dennoch – und obwohl SAP bereits seit 35 Jahren Lösungen auch für den Mittelstand anbietet – sind viele Mittelständler immer noch skeptisch. SAP sei zu teuer, zu unflexibel, zu aufwendig, die Implementierungszeiten zu lang und überhaupt sei SAP nur etwas für Großunternehmen – so die landläufigen Argumente.
Kann ein mittelständischer Anwender, dessen Rechner eine AS/400 ist, von einem anderen Anwender bereits genutzte SAP-Lizenzen erwerben, wenn dessen Server mit dem Betriebssystem Unix arbeitet? Die Antwort ist einfach, fast trivial: SAP-Lizenzen sind per se unabhängig vom Betriebssystemund im Gegensatz beispielsweise zu Microsoft-Produkten plattformunabhängig.
Die Saarbrücker Data One GmbH ermöglicht es ausgewählten Interessenten gemeinsam mit SAP, von der Teilnahme am sogenannten „Ramp-Up“-Programm der neuen Version 1.5 von Duet zu profitieren. Die Entwicklung dieses gemeinsamen Produktes unter dem Codenamen Medocino hatten Microsoft und SAP im Jahr 2005 angekündigt und im Sommer 2006 die erste Version auf den Markt gebracht.
Mit der Übernahme von Loga/400 Anfang letzten Jahres hat das österreichische Softwarehaus Infoniqa das einst von IBM entwickelte Lohnabrechnungsystem nicht nur aus dem „Dornröschenschlaf“ erweckt, sondern die selbst gesteckten Vertriebsziele gleich vom Start weg deutlich übertroffen. Das erklärte jedenfalls zu Jahresbeginn Thomas Gottstein, Geschäftsführer der Münchener Infoniqa IT Solutions GmbH.
Nahezu ohne Einstiegs-Investitionen können Betriebe jetzt mit der Arbeitszeiterfassung beginnen – mit einem neuen Zeitwirtschaftssystem der AHB Electronic GmbH, Hemsbach, das online so zur Verfügung gestellt wird, dass in der Personalabteilung nahezu kein Aufwand entsteht. Abgerechnet wird monatlich: Ab 2,50 Euro pro Monat und Mitarbeiter will der IT-Spezialist in Unternehmen ab 75 Mitarbeitern „eine professionelle Personalzeiterfassung“ ermöglichen.
Auf der Lotusphere 2009 in Orlando stellte IBM Mitte Januar gemeinsam mit Partnern jede Menge Neuigkeiten rund um die „Groupware“ Lotus Notes/Domino und das Messaging mit Sametime vor. Dazu zählen vor allem Lotus Live als Cloud-basierte Variante für das „Social Networking“ sowie neue Partnerschaften mit Linked In, Salesforce.com sowie mit Skype.
Nicht zufällig auf der Messe Macworld in den USA hat IBM Anfang Januar die Verfügbarkeit der Version 8.5 der Office-Suite Lotus Notes und Domino angekündigt, die ursprünglich für das 2. Halbjahr 2008 avisiert war. Anlass ist die Tatsache, dass der Notes-Client jetzt auch auf Mac OS X-Rechnern läuft – und nicht mehr nur unter Linux und Windows.
Hacker-Angriffe auf Drucker und Kopierer machen Schlagzeilen. Die unverhofften Sicherheitslücken der Drucker entstehen durch die vielfach eingebauten Festplatten. Dort wird ein Druckauftrag eine gewisse Zeit lang zwischengespeichert, nachdem der Anwender ihn über das Netzwerk zu einem solchen Drucker geschickt hat.
Nur wenige Firmen wissen, wie viel sie ihre Druckerumgebung wirklich kostet. Die Geräte stehen an verschiedenen Standorten, die Zuständigkeit für Drucker, Kopierer, Verbrauchsmaterialien, Infrastrukturmanagement und Dokumentenverteilung liegt bei verschiedenen Personen oder Abteilungen. So ist es schwierig, den Überblick über die Gesamtkosten zu behalten.
Gerade in Krisenzeiten suchen viele Unternehmen probate Optionen, um ihre Prozesse schnell zu optimieren und damit Kosten zu sparen. Eine Möglichkeit ist das Business Process Management zu nutzen. In Sachen BPM hat DV-Dialog bei Werner Dittus nachgehakt. Er ist Leiter des Competence Centers Fertigung von der TTO Tangram TeleOffice GmbH aus Herrenberg.
In die ERP-Software Sou.Matrixx ist laut Marco Mancuso die Funktionalität für die papierlose Zollabwicklung via Atlas voll integriert. Damit ist nach Angaben des kaufmännischen Geschäftsführers beim Schwetzinger Hersteller SOU die Voraussetzung für eine vollständig papierlose Kommunikation mit der Zollbehörde geschaffen, wie sie für Firmen mit internationalem Warenverkehr ab Juli Pflicht wird.
Innovation und IT haben seit der Gründung des Unternehmens 1984 eine wichtige Rolle beim Wachstum des Modehauses Fossil gespielt. Aus dem Wunsch heraus, dynamischer auf die Bedürfnisse der Kunden reagieren zu können, hat sich Fossil dazu entschieden, die Branchenlösung AFS – kurz für Apparel & Footware – von SAP zu implementieren.
Der Schlauchhersteller Petzetakis setzt in seinem Lager Viersen zur effizienteren Abwicklung der Logistikprozesse auf eine Online-Lagerverwaltung des Application Service Providers Aje Consulting aus Roes. Mit ausschlaggebend für die Wahl der ASP-Lösung Lossy-Web war neben dem Funktionsumfang die zeitnahe und kostengünstige Inbetriebnahme der Lagersoftware.