Im Titelinterview:
Im Gespräch mit Werner Haltner, Leiter der Softwareentwicklung bei Kendox, und Thomas Gottstein, Vorstand Vertrieb bei Kendox
Software:
Perfekter Aufbau von Hochverfügbarkeitslösungen: Um die Hochverfübarkeit seiner iSeries-Anwendungen sicherzustellen, sollte der IT-Chef eines mittelständischen Unternehmens zehn Tipps aus der Praxis beherzigen.
Anwendungen:
Schnelle Schwaben: Mit einem elektronischen Archiv stellt die Karl Marbach GmbH ihren Mitarbeitern alle relevanten Dokumente digital zur Ansicht bereit. Damit beschleunigt der Hersteller von Stanzformen für die Verpackungsindustrie seine Prozesse und verbessert die Außendarstellung.
Nach einem Management-Buy-out firmiert die IWKA Informationssysteme GmbH mit Sitz in Stutensee bei Karlsruhe künftig als Abilis GmbH. 1999 als IT-Tochter der Technologiegruppe IWKA gegründet, hat sie in der Folge die IT-Infrastruktur des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns betreut. Dazu kamen Lösungen für Produkte und Prozesse der mittelständischen Einzelgesellschaften, die schon heute auch außerhalb der Gruppe erfolgreich im Einsatz sind.
Um bei der auf Hochtouren laufenden Konsolidierung unter den IT-Dienstleistern in Deutschland weiterhin eine aktive Rolle spielen zu können, gibt die rasant wachsende Fritz&Macziol GmbH inklusive aller Tochtergesellschaften völlig überraschend ihre Eigenständigkeit auf und wird rückwirkend zum 1. April Teil des niederländischen Konzerns Imtech N.V.
Das ursprünglich für die Datenübertragung entwickelte Tool Transfer Anywhere erweitert Limona Software mit dem neuen Release 1.8 um neue Möglichkeiten der Ver- und Entschlüsselung von Daten auf dem System i, verbessert die Performance und baut zusätzliche Transfer-Optionen ein. Das Tool ist ab 4.000 Dollar aufwärts erhältlich und setzt OS/400 ab V5R1 voraus.
Mit zwölf neuen Editionen namens Capacity Backup (CBU), die im Juli und August angekündigt wurden, erweitert IBM die Flexibilität des System i für Szenarien der „Business Continuity“ (siehe DV-Dialog 7-8/06, Seite 4f). Insbesondere verabschiedet sich IBM damit von der seit Einführung der CBU-Editionen äußerst restriktiven Handhabung der Prozessor-Aktivierung.
Sichere Zutrittskontrollen, redundante Systeme - viele Unternehmen halten ihre IT-Anlagen für gut gesichert. Doch das Brandrisiko in Serverräumen und Kommunikationseinrichtungen wird oft unterschätzt. Ein Kurzschluss, überlastete oder unzureichend gekühlte Komponenten können sich blitzschnell erhitzen. Platinen, Kabel und Stecker sind dann reichlich Brennstoff für ein entstehendes Feuer.
Die interessanteste Anwendung für die digitale Signatur in Unternehmen ist heute der elektronische Versand von Rechnungen. Hierbei stellt die Akzeptanz bei den wichtigsten Geschäftspartnern die entscheidende Rahmenbedingung dar. Die Rechnungsempfänger müssen der digitalen Signatur positiv gegenüber stehen und damit auch rechtssicher umgehen können, um etwa Risiken für den Vorsteuerabzug auszuschließen.
Das gerade eingeführte DCW-Rechnungswesen hätte alle, auch grenzüberschreitende Anforderungen erfüllt. Aber der Getränkehersteller Riha wollte nach dem jähen Kauf des Anbieters durch SAP und der ausbleibenden Zusage langfristiger Weiterentwicklungen kein Risiko bei der Ausweitung der europaweiten Installationen eingehen und wechselte die Software aus.
Die endlose Sucherei nach Lieferscheinen, ein überquellendes Archiv im Keller – das alles ist Vergangenheit beim Ulmer Mittelständler Liqui Moly. Für Ordnung, firmenweiten Zugriff und rechtegesteuerte Recherche sorgt ein Dokumentenarchiv auf der Grundlage des IBM Content Manager On Demand für das System i5.
Wer Skonti nicht nutzt, verschenkt bares Geld - so heißt es sinngemäß in jedem Lehrbuch der Betriebswirtschaft. Was aber, wenn die Prozesse zwischen Rechnungseingang und Überweisung über die Skontofrist andauern? Das kam bei der Klenk Holz AG immer wieder einmal vor, die neben der Zentrale in Oberrot auch Dependancen in Gaildorf, Baruth/Mark, Wolfegg und Volgelsheim (Frankreich) hat.
Bei der Bearbeitung der jährlich eingehenden rund 900.000 Warenrechnungen nutzt der Elektrogroßhändler Sonepar Deutschland jetzt eine Software von Basware. Sie sorgt dafür, dass die Rechnungsdaten nach dem Scannen in das eigenentwickelte ERP-System überführt werden und dort für die Weiterverarbeitung zur Verfügung stehen.