01.04.2012
Output Management

Halcyon verbessert Management und Archivierung von Druckdateien

Spooled File Manager v9.0 für IBM i

Den Spooled File Manager für IBM i hat der britische Systemmanagement-Experte Halcyon Software in der neuen Version 9.0 vorgestellt.


Die Software zur Verteilung und Archivierung von Druckdateien, die auf der AS/400 erzeugt werden, erlaubt Überwachung, Filterung und Retrieval in Echt-zeit. Damit sind auch Aktionen wie der Mail-Versand einer Übersichtsseite oder deren Konvertierung in ein PDF- bzw. HTML-Format möglich – und zwar ohne Änderungen an den Programmen, die eigentlich einen Ausdruck erzeugen.

Zu den wichtigsten Verbesserungen zählen Verbesserungen der Archiv-funktion. So ist laut Halcyon-Manager John Dominic die Antwortzeit beim Retrieval unter eine Sekunde gedrückt worden; außerdem gebe es keine Beschränkung mehr bei der Anzahl der Spool-Files, die in einer Archivdatei gespeichert werden können; diese Beschränkung liegt wegen der Systemarchitektur von IBM i eigentlich bei 32.763, ist also für große Anwendern relevant, die Druckdateien (etwa für das Finanzamt) zehn Jahre lang archivieren wollen. Dank leistungsstarker Komprimierung lassen sich nur auch Spool-Dateien mit mehr als 1 Mio. Druckseiten effizient archivieren.

Ebenfalls neu sind die Möglichkeit „Subset Templates“ zu definieren, zum Beispiel für Abteilungen oder Dokumententypen, so dass die Spool-Dateien gemäß dieser definierten Kategorien betrachtet werden können. Außerdem ist die Performance insgesamt durch „smarte Caching-Techniken“ signifikant verbessert worden.

Für Mai avisiert wurde übrigens bereits das Management von Spool-Files über ein Browser-Interface mit „Point & Click“-Funktionalität.

www.halcyonsoftware.com

www.ef-ef.de

www.chg-meridian.de

Bildquelle: Gerd Altmann/Pixelio.de


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Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Toshiba und IBM 2012 ein 80:20-Joint-Venture unter dem Namen Toshiba Global Commerce Solutions (TGCS) gründeten, in das die IBM-Sparte Retail Store Solutions (RSS) eingebracht wurde. Mittlerweile ist die Integration von RSS in den japanischen Konzern weit fortgeschritten.

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