08.03.2012
Unternehmen
Von: Claudia Palozzo

Länderübergreifende Geschäftsmodelle für den Mittelstand

„Smarter Commerce“ mit Bluetrade

Joubin Rahimi, Geschäftsführer des Kölner E-Business-Spezialisten Bluetrade GmbH, will mit länderübergreifenden Geschäftsmodellen auf Basis der „Smarter Commerce“-Strategie der IBM den Mittelstand auf Erfolgskurs bringen.


Vom Rhein ins internationale Geschäft: Joubin Rahimi, Geschäftsführer des Kölner E-Business-Spezialisten Bluetrade GmbH

Solche Geschäftsmodelle realisiert Bluetrade für Marken wie Bosch Power Tools, WBG, Cewe Color und Wilhelm Koch Haustechnik auf internationalem Parkett. „Zurzeit betreuen wir einen Kunden, der innovative Elektroartikel herstellt und europaweit zwölf Shops in ebenso vielen Ländern aufbaut. Da fehlt das Geld für weiteres Investment", erzählt Rahimi. Deshalb realisiere man nun eine SaaS-Lösung und integriere die gesamten E-Commerce-Lösungen in die ERP-Landschaft des Kunden.

Unter dem Namen Bluetrade führen Rahimi und die beiden Firmen Time To Act und Nubizz seit Mitte 2010 ihre Erfahrungen mit Websphere Commerce zusammen. Man versteht sich dabei nicht als klassischer E-Commerce-Dienstleister oder Betreiber üblicher Shopsysteme, sondern vertritt eine ganzheitliche E-Business-Strategie, die das Potenzial einer Geschäftsidee umfassend ausschöpfen soll, wo sie Gewinn bringt - im Marketing und Vertrieb.

www.bluetrade.de

Bildquelle: Bluetrade GmbH


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Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Toshiba und IBM 2012 ein 80:20-Joint-Venture unter dem Namen Toshiba Global Commerce Solutions (TGCS) gründeten, in das die IBM-Sparte Retail Store Solutions (RSS) eingebracht wurde. Mittlerweile ist die Integration von RSS in den japanischen Konzern weit fortgeschritten.

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