Cebit-Motto der IBM: „A smarter planet at work“
Smarte IT auch für den Mittelstand
Den diesjährigen Cebit-Messeauftritt stellt IBM unter dem Motto „A smarter planet at work“. Der Stand in Halle 2 gliedert sich nach den Themengebieten Smarter Business und Smarter Computing.

Jutta Jakobi, Leiterin Messen und Veranstaltungen bei IBM Deutschland
Jutta Jakobi, Leiterin Messen und Veranstaltungen bei IBM Deutschland, erläuterte heute in einer Pressekonferenz, mit welchen Themenschwerpunkten sich IBM vom 6. bis 10. März präsentieren will und welches Konzept dahinter steckt. Die Pressekonferenz, die in diesem Jahr online via Lotus Live (jetzt „Smart Cloud for Social Business“ genannt) stattfand, war aufgrund technischer Probleme allerdings nicht für alle Teilnehmer ganz barrierefrei und auch akustisch teilweise schwer verständlich – also alles andere als "smart".
Das Cebit-Motto „A smarter planet at work“ soll laut Jakobi verdeutlichen, wie IBM den Wandel unserer Welt zu einem „intelligenten Planeten“ mit gestalten will. Getreu dem Messemotto stehen erfolgreiche Projekte im Mittelpunkt. Beispielsweise zeigt das im Mercedes-Benz-Werk Wörth realisierte System „Truck Supply“, wie durch den intelligenten Einsatz von smarter IT der hochkomplexe Logistikprozess in der Lkw-Fertigung standardisiert, weiterentwickelt und damit effizienter gestaltet werden kann.
Der IBM-Stand in Halle 2 teilt sich in die Themengebiete Smarter Business und Smarter Computing. Ersteres umfasst die Bereiche „Business Analytics“, Geschäftsprozesse, Zusammenarbeit sowie „Smarter Commerce“, während der Bereich Smarter Computing die Themen Cloud, Sicherheit, Infrastruktur sowie Big Data adressiert.
Unter der Überschrift „Advanced Mobility“ zeigt IBM auch intelligente IT-Lösungen – geordnet nach den Themen Automotive, Energie, Mobilität sowie Business Analytics – und Konzepte aus den Forschungs- und Entwicklungszentren. So hat das Forscherteam hinter der Watson-Technologie ein Szenario für Tablet-PCs entwickelt, das zeigt, wie Watson in einem Krankenhaus den Arzt bei der Diagnose und Behandlung unterstützen kann.
Im Rahmen des Battery-500-Projekts arbeitet ein interdisziplinäres IBM-Team an einer Lithium-Luft-Batterie, mit der die Reichweite eines Elektroautos auf circa 800 Kilometer erhöht werden soll. Damit würden batteriebetriebene Automobile alltagstauglich und das größte Hindernis für ihre Akzeptanz aus dem Weg geräumt. IBM nutzt bei diesem Projekt Erkenntnisse aus der Materialwissenschaft, Nanotechnologie, Chemie und Supercomputing-Simulationen.
Im Bereich Smarter Computing zeigt IBM das aktuelle System-Portfolio: z-Mainframes, Power Systems für AIX- und i-Plattformen sowie PC-Server, aktuelle Appliances, Speicherprodukte und Netzprodukte. Hier wird laut Jakobi auch „Smarte IT für den Mittelstand“ zu sehen sein: Intelligente Lösungen für Cloud, Infrastruktur oder Business Intelligence, die IBM und Geschäftspartner an die Anforderungen des Mittelstandes anpassen – also „einfach zu bedienen, verlässlich im Betrieb und schnell einsatzbereit“.
Beispielsweise bündeln Starter Kits für die Cloud Hardware und Software, so das ein raschen Einstieg in das Cloud Computing möglich werden soll. Der IBM-Partner Pro-com zeigt mit iData Plex ein „Rechenzentrum nach Maß für große Workloads“. Der IBM-Partner Sievers demonstriert das Beispiel des Fahrradherstellers Derby Cycle AG, der mit einer auf Cognos basierenden BI-Lösung das Unternehmensreporting realisiert.
Als weitere Partner werden am IBM-Stand Profi, Novem, Juniper, CC, Woodmark, GIS, We4IT, Bechtle, Bluetrade, SugarCRM, xft, Bancos, Bremen Online Services, T-Systems MMS, Brocade, HighQ, Cancom und Dreger vertreten sein. Diese Aufstellung ist noch nicht endgültig, denn es werden noch weitere Partner hinzustoßen. Maximal werden 26 Partner auf dem IBM-Stand präsent sein.
Lösungen rund um SAP-Anwendungen sowie aus dem Bereich Finanzierung runden die Ausstellung auf dem IBM-Stand in Halle 2 ab. Smarte Lösungen für die öffentliche Verwaltung des IBM Public Sektors werden in diesem Jahr ebenfalls dort zu sehen sein.
Bildquelle: IBM
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