Support für Apple iOS, Android und Blackberry
Qlikview on Mobile erweitert
Qliktech will mit Qlikview on Mobile nun auch für Anwender von Android- und Blackberry-Geräten sämtliche BI-Funktionen nutzbar machen; das war bislang nur mit dem iPad möglich.

Qlikview verspricht dem Anwender vor Ort einen direkten Überblick über all seine Daten
Im Gegensatz zu den mobilen BI-Applikationen der ersten Generation, die vorgefertigte statische Reports mit festgelegten Ansichten lieferten, ermöglicht Qlikview on Mobile nun auch unterwegs Analysen und Reports mit aktuellen Daten. „Unsere Strategie ist, dass Anwender unabhängig von dem mobilen Gerät suchen und mit dynamischen Dashboards und Analysen interagieren können“, erklärt Jeff Boehm, Vice President Global Product Marketing bei Qliktech.
Nunmehr erhalten Anwender Zugriff auf die Applikationen über HTML5-Browser auf verschiedenen Geräten – ob Tablets, PCs oder Laptops. Die Anwender können laut Boehm auf allen Geräten die gleiche Funktionalität und Interaktivität nutzen und müssen nicht darauf warten, dass neue Versionen der Anwendungen für die jeweilige mobile Plattform entwickelt werden. Erkennt der Qlikview-Server, dass ein Anwender per Smartphone zugreift, zeigt er automatisch Objekt für Objekt auf dem Gerät an. Der Single-Object-Modus ermöglicht ein intuitives Arbeiten auch auf iPhones und Android Phones, ohne dass die Applikation neu erstellt werden muss.
„Anwender, ob alleine oder im Team, stellen Fragen, können diese selber beantworten und ganz neue Analysepfade beschreiten“, so Boehm weiter. „Folglich muss die IT-Abteilung nicht mehr mit jeder Frage konfrontiert werden. Mit mobiler Business Discovery kann sich die IT-Abteilung darauf fokussieren, den Anwendern eine ‚Self-Service-BI’ zu ermöglichen, indem sie relevante Daten sammelt und den Mitarbeitern zur Verfügung stellt. Gleichzeitig kann sie die Sicherheit, Skalierbarkeit und Performance des Systems sicherstellen.“
Qlikview on Mobile unterstützt derzeit iPad und Android-basierte Tablets. Support für Blackberries, iPhones und Android-basierte Smartphones soll noch in diesem Jahr folgen.
Bildquelle: Qliktech
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