Comarch ECM 10.3 kommt zum Jahresende
Prozess-Integration verbessert
Mit einem eigenen Workflow-Tool will Comarch die Integration des Dokumentenmanagements in die Unternehmensprozesse erleichtern. Der Zugriff ist sowohl über einen Windows- als auch einen Web-Client möglich.

Lässt sich flexibel in Unternehmens-prozesse integrieren: Die Archivsoftware Comarch ECM
In das neue Infostore-Release 10.3, das zum Jahresende zum Vertrieb freigegeben werden soll, baut Comarch die automatische Dokumentenerfassung und -klassifizierung aus. Dokumente können mit OCR-Tools weitgehend automatisch indexiert werden, heißt es. Eine neue, eigene Workflow-Technologie erlaube die Erweiterung von Aufgaben sich mit Hilfe von Scriptsprachen und ihre Anpassung an unternehmensspezifische Erfordernisse. Die jetzt schlicht in Comarch ECM umgetaufte Software läuft laut Hersteller bei ca. 1.000 Unternehmen überwiegend unter IBM i, kann aber auch auf Windows- und Linux-Servern eingesetzt werden.
Release 10.3 erhält auch einen neuen Scan-Client, der es erleichtern soll, Scan und Archivierung von Dokumenten in Prozesse einzubinden sowie durch spezielle Plug-Ins in Abhängigkeit von Dokumenteninhalten externe Programme aufzurufen – etwa um die zeitaufwändigen Verschlagwortungs-Vorgänge zu unterstützen.
Im Webclient von Comarch ECM 10.3 können durch das im Server integrierte Modul für das Business Process Management (BPM) neue Funktionen für das Routing von Dokumenten und für die vorgangsorientierte Arbeit mit Dokumenten unterstützt werden. Außerdem wurden neue Business-Intelligence-Funktionen eingebaut, vor allem zur Prozessüberwachung und für Analysen der Ausführungszeiten und Auslastungen. Auch statistische Auswertungen über das Dokumenten-Repository sind damit möglich.
Bildquelle: Comarch
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