Management heterogener Druckerlandschaften jeder Größe
Printaurus Enterprise
Wirtschaftliches und komfortables Drucken in heterogenen Druckerlandschaften aller Größen – auch unter SAP – verspricht die Würzburger AKI GmbH mit ihrer Druckmanagementsoftware Printaurus Enterprise.

Das Cockpit des QOperator macht alle wichtigen Daten der Druckinfrastruktur „sichtbar"
Mit Printaurus Enterprise lassen sich unterschiedliche Drucker und Output-Queues im Firmnnetz zentral administrieren, überwachen und verwalten. Die Software erlaubt auch ein Drucker-Monitoring sowie Toner-Management; dies minimiert die Ausfallzeiten und sorgt für eine deutliche Entlastung des Helpdesk, weil die meisten Prozesse im Druckumfeld bisher noch manuell durchgeführt werden.
Besonders praktisch ist das Dashboard. Es liefert eine Gesamtübersicht über alle wichtigen Kenngrößen der Druckumgebung und hat Drill-Down-Funktionen zur schnellen Fehleridentifizierung und -behebung. In diesem „Cockpit" laufen alle Informationen zusammen: Welche Drucker sind online oder offline? Wie ist der Toner-Füllstand? Wie ist die Spooler-Auslastung? Gibt es aufgelaufene Druckjobs? Das gesamte Druckumfeld ist im Cockpit sichtbar und lässt sich von hier administrieren und steuern.
Der „QOperator" ist zuständig für die Druckverwaltung unter SAP und erlaubt die direkte Verwaltung des SAP-Drucks. Er ordnet beispielsweise die Ausgabeaufträge von SAP den Druckaufträgen im Printspooler zu. Zudem ermöglicht das Print-Managementsystem, einen fehlgeschlagenen Druck zurückzuverfolgen. Während SAP auch dann Vollzug meldet, wenn nicht gedruckt wurde, weil etwa die Übergabe des Druckjobs zwischen SAP-Applikationsserver und Printserver gescheitert ist, berichtet Printaurus Enterprise dem Anwender auch solche Fehler.
Über das „Fleet Management“ lassen sich neue Drucker regelbasiert verschiedenen „Gruppen" zuordnen. Anhand definierter Parametern, Aktionen sowie Überwachungskriterien lassen sich Drucker in Kategorien einteilen - beispielsweise nach Standort und Abteilung. Erkennt die Software einen neuen Drucker im Netz, fügt sie ihn der entsprechenden Gruppe zu. Geht der Toner zur Neige oder ein Drucker offline, weil z. B. keine Netzwerkverbindung mehr besteht, schickt das System automatisch eine Nachricht an den Administrator oder andere festgelegte Empfänger.
Darüber hinaus verfügt die Lösung des Würzburger Spezialisten über eine Automatisierungsschnittstelle für das Einrichten von Druckerqueues und eine zentrale Datenbank für alle Daten der Druckumgebung. Diese Datenbank hält alle Informationen der Druckumgebung vor, zum Beispiel Konfigurationsdaten von Printservern und Druckern, Verbrauchsdaten oder andere betriebswirtschaftlich relevante Daten.
Bildquelle: AKI GmbH
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