Kenianische Banken setzen auch auf Power Systems
IBM meldet Erfolge in Afrika
Wie IBM kurz vor Weihnachten meldete, wurden „strategische Verträge“ mit fünf Banken aus Kenia geschlossen. Ziel sei es, mit neuen IBM-Technologien das Wachstum und die Profitabilität der Banken zu unterstützen, z.B. durch Dienste wie Mobile- oder Online-Banking.
Anthony Mwai, County General Manager von IBM East Africa: Beobachtet mit der Verbreitung von Mobile- und Internet-Banking einen starken Aufschwung bei neuen Bankdienstleistungen in Afrika
Mobiles Banking gewinnt auch in Afrika zunehmend Akzeptanz – und macht mehr Server-Power im Backoffice nötig
Wie IBM kurz vor Weihnachten meldete, wurden „strategische Verträge“ mit fünf Banken aus Kenia geschlossen. Ziel sei es, mit neuen IBM-Technologien das Wachstum und die Profitabilität der Banken zu unterstützen, z.B. durch Dienste wie Mobile- oder Online-Banking.
„Moderne Technologien ebnen den Weg für die Innovation der Finanzdienstleistungen in Afrika“, sagt Anthony Mwai, County General Manager von IBM East Africa. „Damit können die Banken ganz neue Zugänge zu ihren Services schaffen, die so einfacher nutzbar werden und auch bisher unversorgte Schichten der Gesellschaft erreichen.“
Bei den fünf Vertragspartnern handelt es sich um die Credit Bank, die Co-operative Bank, die Family Bank, die National Bank of Kenya und die National Industrial Credit (NIC) Bank. In ganz Afrika hat IBM demnach in diesem Jahr mehr als 20 weitere Vereinbarungen mit anderen Banken geschlossen, etwa mit der Commercial Bank of Ethiopia und der National Microfinance Bank aus Tansania. Dazu kommen weitere Aufträge von afrikanischen Unternehmen, wie z.B. von Safaricom zur Bereitstellung des M-Pesa Mobile Money Service für über 15 Mio. Kunden in Ostafrika.
Im Zuge von zwei der bisher größten IT-Aufträge ostafrikanischer Banken überhaupt, haben die Co-operative Bank of Kenya und die National Bank of Kenya Support-Verträge geschlossen. Die Co-operative Bank hat dabei im Zuge der Modernisierung ihrer IT-Infrastruktur mehrere Power-Server 795, Speichersysteme DS 8800, SAN-Switche, eine Bandbibliothek und Software wie Tivoli und Websphere erworben. An die Bank of Kenya liefert IBM unter anderem Power 770-Server, Plattenspeichersyteme Storwize V7000 und ebenfalls Tivoli- und Websphere-Software.
Der IBM-Vertrag mit der Family Bank umfasst Power 770-Modelle mit AIX-Betriebssystem und eine Bandbibliothek, der mit Credit Bank mehrere Power 740-Server und auch DS5300-Plattenspeicher. Die National Industrial Credit (NIC) Bank wird Bladecenter und HX5 Blade-Server von IBM installieren und darauf die Banking-Software von Temenos betreiben.
IBM hat sich schon früh in Afrika engagiert und dieses Engagement in den vergangenen Jahren weiter verstärkt. Im Zuge der strategischen Fokussierung auf die Wachstumsmärkte in aller Welt erweitert IBM derzeit seine Präsenz in Afrika und hat dort über 20 Büros eröffnet, nicht nur in Kenia, sondern auch in Tansania, Angola, Südafrika, Ghana, Nigeria, Marokko, Ägypten, Tunisien und Algerien. Das Engagement hat sich in Form mehrerer Schlüsselaufträge bereits bezahlt gemacht, die IBM in diesem Jahr von Banken, aber auch von Behörden, Telekommunikationskonzernen, Ölkonzernen und Energieversorgern erhalten hat.
www-03.ibm.com/press/us/en/presskit/34710.wss
Bildquelle: IBM
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