Progress verspricht mehr Performance, Zuverlässigkeit und Sicherheit
Data Direct Connect for ODBC 7.0
Die Kölner Progress Software GmbH präsentiert mit Data Direct Connect for ODBC 7.0 eine neue Version ihres interoperablen Datenbanktreibers. Damit können Programmie-rer ihre Applikation einmal erstellen und auf verschiedene Datenbanken aufsetzen, die unter anderem auch auf der AS/400 und ihren Nachfolgern sein können.

Die Vorteile der Datadirect-Technologie gegenüber einer klassischen ODBC-Implementierung
Data Direct Connect for ODBC 7.0 unterstützt IBM DB2 nicht nur auf allen AS/400-Betriebssystemen ab V5R3 (inklusive der Version IBM i 7.1), sondern in den Mainframe- und LUW-Varianten (Linux, Unix, Windows) auch auf den anderen Serverplattformen – und darüber hinaus die übrigen marktführenden Datenbanksysteme auf den unterschiedlichsten Rechnern.
Dank der standardisierten Schnittstelle „Open Database Connectivity“ (ODBC), die ursprünglich vor 20 Jahren von Microsoft lanciert worden ist, lassen sich Programme erstellen, kompilieren und ausliefern, ohne dass sie spezifische Datenbankbefehle oder Embedded SQL verwenden müssen. Als wichtigste Neuerungen der Version 7.0 des Treibers, der diese Schnittstelle bereitstellt, zählt Progress-Manager John Goodson unter anderem:
- Erweiterten Datenbank-Support: Neu hinzugekommen sind Salesforce-CRM- und Database.com-Cloud-Datenbanken, Sybase IQ und die aktuellsten Open Edge-Systeme von Progress
- Schnelleren Datenimport: Mit der ausgebauten „Bulk Load“-Funktionalität lassen sich jetzt Massendaten über ODBC schneller als bisher in eine Datenbank laden
- Zusätzliche Logging-Funktionen: Durch eine vollständige Aufzeichnung der Treiber/Datenbank-Interaktionen können Entwickler technische Probleme schneller lokalisieren und deren Ursachen beseitigen. Statt die Daten direkt auf die Festplatte zu schreiben, werden sie im RAM zwischengespeichert – auch dies hilft bei der Fehlersuche und macht Entwickler unabhängig von der Performance einer Runtime-Umgebung, mit der die Applikation läuft
- Höhere CPU- sowie Speichereffizienz: Dies führt zu schnelleren Reaktions-zeiten, besser skalierbaren Applikationen und geringerem Hardwarebedarf.
Bislang haben laut mehr als 300 unabhängige Softwareanbieter die Datadirect-Komponenten in ihre Produkte integriert, um Anwendungen über standard-basierte Schnittstellen wie ODBC mit einer Vielzahl von Datenquellen zu verbinden. Darüber hinaus würden sie bei Tausenden von Unternehmen genutzt, um die Datenkonnektivität für verteilte Systeme zu vereinfachen und effizienter zu gestalten sowie die Komplexität der AS/400-Integration zu verringern.
„Als das Entwicklerteam 1992 mit den Arbeiten für ODBC begann, konnten sich nur wenige vorstellen, wie wichtig die Programmierschnittstelle für heutige Unternehmen ist“, sagt Goodson. „Zwanzig Jahre später nutzen Softwarearchitekten noch immer diese Interoperabilität, um die neuesten Big-Data-, Cloud- und Mobile-Computing-Applikationen zu erstellen."
www.datadirect.com/products/odbc/index.html
Bildquelle: Progress Software
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