Beurer steuert Wachstum mit modernen BI-Tools
Am Puls des Unternehmens
Fachabteilungen und Management der Beurer GmbH setzen in den Bereichen Controlling, Vertrieb und Finanzbuchhaltung auf flexibles Reporting mit der BI-Software von Cubeware.

Oliver Neuschl, Leiter Controlling der Beurer GmbH
Beurer, ein Hersteller von Elektro-Kleingeräten für Gesundheit und Wohlbefinden aus Ulm, hat sich für diese BI-Plattform als Antwort auf permanent steigende Datenbestände im ERP-System SoftM Suite entschieden. Eckpunkte der Entscheidung waren die schnelle Datenverfügbarkeit, die hohe Ausfallsicherheit des Systems und dessen einfache Bedienung, die weitreichende Skalierbarkeit des Berichtswesens und die flexiblen Möglichkeiten zur Verteilung der Berichte in verschiedenen Fachabteilungen. Beispielsweise erstellt der Vertrieb auf Basis vorgefertigter Berichte Kundenauswertungen wie Absatz- und Umsatzberichte oder Top-Kunden-Analysen.
Die up! consult aus Limburg hat die BI-Plattform bei dem Familienunternehmen neu aufgebaut, das mit derzeit ca. 350 Mitarbeitern über ein weltweites Distributionsnetz in mehr als 80 Ländern Produkte wie Heizkissen und elektrische Unterbetten, Shiatsu-Massagegeräte, Blutdruck- und Blutzuckermessgeräte oder Fieberthermometer anbietet. Die neue Lösung besteht aus dem Cubeware-Frontend Cockpit V6pro und dem Cubeware Importer, der die Daten aus der ERP-Software von Comarch beschafft. Die operativen Daten des Vorsystems werden für Auswertungen von Controlling, Vertrieb und Finanzbuchhaltung in drei Datenwürfel der Microsoft-Datenbank SQL Server überführt.
Das neue BI-System generiert automatisierte Monats- und Jahresberichte und ermöglicht schnelle Ad-hoc-Abfragen. Für die Controller bleibt auch Excel als Analyse-Tool erhalten. „Der schnelle Zugang zu tagesaktuellen Kennzahlen sowie die Möglichkeit effizienter Analysen sind für uns von hoher Bedeutung“, erklärt Oliver Neuschl, Leiter Controlling der Beurer GmbH. „Das Cubeware-System ist performanter und einfacher zu bedienen als unsere vorherige BI-Lösung.“
Durch die Einführung des Frontends war es insbesondere möglich, einen Großteil der Nachfragen zu Umsatz- und Absatzstatistiken direkt an die Fachabteilungen auszulagern. So sind heute tagesaktuelle Umsatz-/Absatz- und Deckungsbeitrags-Zahlen auf Knopfdruck verfügbar; je nach Berichtsempfänger können alle relevanten Aggregationsstufen dargestellt werden. Das erspart sowohl den Fachabteilungen als auch den Controlling-Abteilungen erheblichen Aufwand. Außerdem werden die diversen Monatsberichte komplett automatisch erstellt sowie dann auch per E-Mail versandt. Alle Anwender können entsprechend des Berechtigungskonzepts jederzeit ihre aktuellen Zahlen einsehen.
Bildquelle: Beurer GmbH
Meistgelesene Artikel
Infor kündigt neue Produkte, Releases und Allianzen an
ERP-Lösungen für IBM Pure Systems
Windows 8
Endlich weniger: Die Windows-Editionen
IBM nennt Preise für Modell 7R2, aber nicht für p24L
Mehr Details zu IBM Power Linux
Nach HP und Microsoft verliert Oracle offenbar den nächsten Großkunden
IBM ersetzt Siebel durch SugarCRM
IBM kündigt „Virtual Pattern Kit“ für Pure Systems an
„Patterns of Expertise“ erstellen
Meistgelesene Interviews
Titelinterview mit Wolfgang M. Roser, Roha Software Support GmbH
„Gutes Output-Management muss einfach sein!“
Titelinterview Andreas Wodtke, Systems & Technology Group der IBM Deutschland
„Server bleiben eine Paradedisziplin für IBM!“
Interview mit Ralph Menten, Menten GmbH
Technische Verfahren wie EDI für eInvoicing-Projekte ratsam
„Gutes Output-Management muss
einfach sein!“
Interview mit Wolfgang M. Roser,
Gründer und Inhaber der Wiener
Roha Software Support GmbH










