18.10.2011
Von: Anne Schüßler

Migration einer Web-Anwendung auf DB2 on i

Alternativen bei der Plattformwahl

Ein Informatik-Student der Hochschule Darmstadt informiert auf der Common-Jahrestagung über die Migration einer Web-Anwendung auf DB2 on i.


Im Rahmen der diesjährigen Common Jahreskonferenz, die vom 6. bis 8. November in Schweinfurt stattfindet, präsentiert Florian Schröder, Informatik-Student der Hochschule Darmstadt, die Grundlagen seiner Bachelor-Arbeit zur Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Migration einer Web-Anwendung auf DB2 on i.

Der Vortrag findet am 7. November von 16.30 Uhr bis 17.15 Uhr statt. Unterstützt wird Schröder von Manfred Sielhorst, dem Lehrbeauftragten der FH-Darmstadt und Geschäftsführer der „Sielhorst iT Beratung“. Im Sommersemester 2011 hatte Schröder Sielhorsts Vorlesung „Datenbank- und Anwendungsentwicklung für i5/OS (AS/400)“ besucht, die im Wintersemester 2011/2012 bereits zum dritten Mal gehalten wird.

Schröder absolvierte bereits ein Praktikum im Berliner Hauptsitz der „Projektron GmbH“. Für die Web-Anwendung „Projektron BCS“ untersuchte er die Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit einer Migration auf IBM i, allgemein als AS/400 bekannt. Seine Ergebnisse können die Grundlage für die Plattform-Entscheidungen von Softwareherstellern bilden, aber auch von Unternehmen mit eigener Software-Entwicklung oder mit Interesse an Anwendungen, die bisher nicht auf Basis der Datenbank DB2 on i arbeiten.

Interessant ist der Vortrag vor allem für Softwarehersteller, die damit IBM-Partner werden könnten, indem sie die Erkenntnisse auf ihre Software anwenden. Auch Unternehmen, die eine IBM i einsetzen, könnten so mit Hilfe von Open Source-Lösungen ihr Software-Budget optimieren.

Das Programm zur Common-Jako

www.common-jako.de

www.fbi.h-da.de

Bildquelle: Gerd Altmann/Pixelio.de


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